Sozialimpulse aus dem Arbeitsansatz der Dreigliederung des sozialen Organismus

Wertschöpfung - Verständnis und praktische Konsequenzen

Die einzige Daseinsbegründung der BIP-Rechnung besteht darin, dass  alle sie benützen. Z.B ist es absurd, dass „Geisterfahren“, also die Verursachung von Unfällen, das BIP steigert, weil das Ersetzen oder Reparieren von Autos zu zusätzlichen Umsätzen führt - d.h. ein Entwertungsprozess erscheint als Wertschöpfungsprozess!  mehr

Die unvollendete Demokratie
Die Bundestagswahlen, die soziale Dreigliederung und ein Gesetzesvorschlag von Mehr Demokratie e.V.

Seit 25 Jahren kämpft die überparteiliche Bündnisorganisation Mehr Demokratie e.V. für mehr direkte Mitentscheidung der Bürgerinnen und Bürger. Sie hat bereits über 5 Millionen Unterschriften gesammelt, davon 1,6 Millionen allein für bundesweite Volksentscheide. Im Vorfeld der kommenden Bundestagswahl am 22. September fordert Mehr Demokratie e.V. nun erneut die Einführung bundesweiter Volksentscheide, hat einen entsprechenden Gesetzentwurf vorgelegt und eine Kampagne gestartet...  mehr

Öffentliche Verschuldung:
Vorschlag Gesellschaftspakt Schuldentilgung

Die meisten Politiker und Ökonomen halten einen Abbau der öffentlichen Gesamtverschuldung generell für unmöglich, ohne Wachstum schon gar nicht für denkbar. Muss und kann man also mit einer permanenten Verschuldung leben? Wovon wir heute noch viel lernen können, ist der Lastenausgleich, den wir nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland durchgeführt haben...  mehr (pdf)

Wirtschafts- und Finanzkrise und kein Ende?
Wie kommt Vernunft in die wirtschaftlichen und sozialen Prozesse?

Die Finanzwirtschaft ist in den letzten Jahren und Jahrzehnten in die Realwirtschaft, in die Gesellschaft und in die Natur expandiert... Nun vollzieht aber der Finanzsektor zusätzlich noch eine rein virtuelle Bewegung: er emanzipiert sich von der Realität. Auf diese Weise entstehen „Blasen“, die schließlich platzen müssen...  
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Impulse der sozialen Dreigliederung im 20. und 21. Jahrhundert

In der sozialen Dreigliederung werden sozio-kulturelles, politisch-administratives und sozio-ökonomisches Subsystem der Gesellschaft unter dem Gesichtspunkt angeschaut, wie ihr Verhältnis geordnet sein muss, damit Menschen ihre sozialen Verhältnisse gestalten können. Diese Frage nach der Gestaltbarkeit der sozialen Verhältnisse durch die Menschen selbst ist der entscheidende Gesichtspunkt...  
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Buchhinweis

Rahel Uhlenhoff (Hrsg.):
Anthroposophie in Geschichte und Gegenwart.
Berliner Wissenschaftsverlag 2011. Mit einem Beitrag von C. Strawe über Entstehungsbedingungen und Wirkungsgeschichte des Arbeitsansatzes der Dreigliederung des sozialen Organismus 
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Veranstaltungen

2./3. Mai 2014, Forum 3 Stuttgart. Öff. Werkstatt & Forschungskolloquium:
Vor den Europawahlen - 
Die EU-Krise und die Zukunft Europas
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10./11. Oktober 2014, Forum 3 Stuttgart: Forschungskolloquium
Aktuelle Notwendigkeiten der Dreigliederungsentwicklung
Urgedanken und praktische Aufgaben, Einstiegspunkte und Kontroversen
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7. - 9. November 2014, Steiner Haus Frankfurt/M, Seminar: 
Die Zähmung des Geldes. Lebenswirklichkeit und Geldströme
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 Infos zu Veranstaltungsorten

 Termine anderer Veranstalter

Frühere Veranstaltungen

24./25. Januar 2014, Forum 3 Stuttgart: Forschungskolloquium
Ethik und Gesellschaft: Normendebatte und ethischer Individualismus
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8. - 10. November 2013, Seminar, R. Steiner Haus Frankfurt/M:
Wege aus dem Preischaos: Preisbildung, ökonomisches Gleichgewicht und soziale Gerechtigkeit. Arbeit an Philosophie der Freiheit und Nationalökonomischem Kurs
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31. Mai/1. Juni 2013: Forschungskolloquium, Forum 3 Stuttgart: Individuum, Gesellschaft, Staat - Soziale Sicherung in Deutschland. Grundeinkommen - Mindestlohn - Altersarmut
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3. - 9 . Februar 2013, Arbeitswoche, R. Steiner Haus Stuttgart: 
Gesellschaftskrise in Deutschland und Europa: Soziale Dreigliederung als Weg zum Verständnis und zur Gestaltung sozialer Prozesse  mehr (pdf) 

26. - 28. Oktober 2012, R. Steiner Haus, Frankfurt/M: Vertiefungsseminar Wertschöpfung: Verständnis und praktische Konsequenzen  mehr  (pdf)