Individualität und
soziale Verantwortung
Grundlagen und Praxis der  Dreigliederung des
sozialen Organismus. Fortbildungsseminare für Tätige



Soziale Dreigliederung 

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Fortbildungsseminare 2009


Letzte Aktualisierung 29.07.09 // Änderungen im Detail vorbehalten


Kassel, 20./21. Juni 09 Details 
Zusammenarbeit von Eltern und LehrerInnen - 
Schlüsselfrage aufgabenorientierter Selbstverwaltung
Mit Udo Herrmannstorfer, Mag. Friedrich Platzer, Dr. Michael Ross 
und Dr. Christoph Strawe

Sa/So 5./6. September in CH 3232 Ins (bei Bern) Details 
Finanz- und Wirtschaftskrise - und kein Ende?
Wie kommt Vernunft in die wirtschaftlichen und
finanziellen Prozesse? 

Mit Udo Herrmannstorfer, Prof. Dr. Harald Spehl und Dr. Christoph Strawe

Frankfurt/M, 30. Oktober bis 1. November 09  Details

Lebenskräfte im sozialen Organismus 
Zur Überwindung von individuellem und sozialem Burnout

Mit Udo Herrmannstorfer, Harald Spehl, Christoph Strawe u.a.

Notwendigkeiten moderner Sozialgestaltung

Einführung in den Arbeitsansatz
der Dreigliederung des sozialen Organismus
Details

Seminarprogramm-Flyer zum Download und Ausdrucken (pdf)

Plakat zum Ausdrucken (pdf)

Studiengang Sozialentwicklung - 3. Durchgang  Febr. 2010 - 
Jan. 2012 (pdf)

Organisatorisches

 


Die Seminare im einzelnen:

Seminar, Sa/So, 20./21. Juni 2009
Anthroposophisches Zentrum Kassel, Wilhelmshöher Alle 261, 
D-34131 Kassel

Praktische Fragen der Selbstverwaltung in freien Schulen und anderen Einrichtungen in freier Trägerschaft

Zusammenarbeit von Eltern 
und LehrerInnen -
Schlüsselfrage aufgabenorientierter Selbstverwaltung

Mit Udo Herrmannstorfer, Dr. Michael Ross, Mag.  Friedrich Platzer 

und Dr. Christoph Strawe

Von der guten Zusammenarbeit von Eltern und LehrerInnen hängt in hohem Maße der Erfolg der Pädagogik ab. Gleichzeitig gibt es in dieser Zusammenarbeit mannigfache Spannungsfelder, mit denen man lernen muss umzugehen. Die gemeinsame Eltern-Lehrer-Trägerschaft, auf die Waldorfschulen zu Recht stolz sind, ist eine zu gestaltende Selbstverwaltungsaufgabe, nicht ein Ruhekissen. Sonst endet in Reibungsverlusten und Frustration, was mit Enthusiasmus begonnen haben mag. 

Wie also kann Partnerschaft auf gleicher Augenhöhe gelingen? Welche Kommunikationsformen fördern das Entstehen einer Vertrauenskultur? Welche Verantwortungsräume braucht es, wo liegen die spezifischen Beiträge der Partner? Welche Rechtsformen sind heilsam? Welche neuen Probleme, die durch das gesamtgesellschaftliche Umfeld entstehen, müssen berücksichtig werden? Das Seminar soll einen Raum zur Bearbeitung solcher immer wieder auftauchender Fragen bieten.

 

Samstag, 20. Juni 2009

09.30: Öffnung des Tagungsbüros

10.00 - 11.15: Schule und Elternhaus. Der Umbruch im Verhältnis von Erziehung 
und Bildung
(Referat Udo Herrmannstorfer)

11.30 - 12.45: Plenumsgespräch

12.45 - 14.15: Mittagspause

14.15 - 15.15: Gruppenarbeit: Charakterisierung von Spannungsfeldern in der Zusammenarbeit aus Eltern- und Lehrersicht, Kurzpräsentation im Plenum

15.30 - 16.45: Schule als Vertragsgemeinschaft: Der Beitrag von LehrerInnen und 
Eltern zur aufgabenorientierten Selbstverwaltung
(Referat Dr. Michael Ross)

17.15 - 18.30: Gesprächsarbeit (Gruppen und Plenum)

19.30 - 21.00: Ebenen und Formen der Zusammenarbeit in der Selbstverwaltung
(Referat Mag. Friedrich Platzer) 

 

Sonntag, 21. Juni 2009

09.00 - 10.30:  Forum: Praktische Erfahrungen mit Formen der Selbstverwaltung (Verein, Genossenschaft, GbR, Eltern-Lehrer-Rat, Schulparlament etc.)

11.00 - 12.30:  Abschlussgespräch und Schlusswort

 

Teilnahmebeitrag (ohne Unterbringung und Verpflegung) € 120, 
Gemeinschaftsvollverpflegung € 27,50 (Sa Mittag- und Abendessen, So/So Pausenverpflegung).

>> Anfahrtbeschreibung / Infos über den Tagungsort
>> Übernachtungsmöglichkeiten  >> Zum Anmeldeformular 

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Seminar, Sa/So, 5./6. September 09
Schlössli Ins, Schul- und Heimgemeinschaft,
CH-3232 Ins (bei Bern),
Druidenhof (Saal), Dorfstraße

Finanz- und Wirtschaftskrise - 
und kein Ende?

Wie kommt Vernunft in die wirtschaftlichen  
und finanziellen Prozesse?

Mit Udo Herrmannstorfer und Prof. Harald Spehl.
Weitere Mitwirkende:
Dr. Christoph Strawe, Holger Jahn, Peter Mika 

Eine gemeinsame Veranstaltung von Schlössli Ins und 
Institut für soziale Gegenwartsfragen Stuttgart


Samstag, 5. September

17.00 Uhr: Eröffnung und Begrüßung

Analyse der aktuellen Krisensituation 
(Krisenverlauf, Rettungs- und Konjunkturprogramme, Finanzgipfel, 
Staatsbeteiligung u.a. | Darstellung und Gespräch)  

 

Sonntag, 6. September

9.30 Uhr: Wie weiter? Organbildung: Bewusstsein schaffen - Handlungsraum gewinnen (Darstellung und Gespräch)

Wie weiter? Assoziative Lösungen als Ausweg aus Markt- und Staatsversagen
(Darstellung und Gespräch)

Regionales Networking in der Krise (Schlussrunde)

Ende 16.30 Uhr

 

Teilnahmebeitrag für externe TeilnehmerInnen (ohne Unterbringung und Verpflegung)
€ 80 / CHF 120

>> Anfahrtbeschreibung / Lageplan Druidenhof
>> Übernachtungsmöglichkeiten
>> Zum Anmeldeformular 


Seminar, Fr, 30. Oktober bis So, 1. November 2009

Rudolf Steiner Haus, Hügelstr. 67, 60433 Frankfurt am Main
(Der ursprünglich vorgesehene Termin musste verschoben werden!)

Lebenskräfte im sozialen Organismus

Zur Überwindung von individuellem 
und sozialem Burnout

Vorträge: Udo Herrmannstorfer, Prof. Harald Spehl,  Dr. Christoph Strawe. Rezitationen: Ulla Herrmannstorfer

Mitveranstalter: Anthroposophische Gesellschaft Frankfurt/M, Goethe-Zweig

Krisen der Selbstverwaltung in freien Schulen und anderen Einrichtungen in freier Trägerschaft hängen nicht zuletzt mit dem Erlebnis vieler Beteiligter zusammen, den Aufgaben kräftemäßig nicht oder nicht mehr in vollem Umfang  gewachsen zu sein. Zweifel an der eigenen Selbstwirksamkeit führen leicht in einen Teufelskreis, der im Burnout enden kann.

Solche Erscheinungen sind natürlich in keiner Weise auf solche Einrichtungen beschränkt, sondern eine gesamthafte Erscheinung. Daher ist zu fragen, was in unserer Gesellschaft insgesamt verkehrt läuft und lebenskränkend wirkt. Da jedoch die Selbstverwaltung die Möglichkeit der Selbstwirksamkeit des mündigen Menschen zur entscheidenden Prämisse hat, geht das Problem hier in besonderer Weise an den Nerv der Arbeit.

Wie können wir die Ursachen der Probleme vertieft verstehen? Wie kann es gelingen, neue Lebenskräfte im sozialen Organismus wachzurufen? Wie kann sich der Einzelne aus dem Teufelskreis der Entkräftung befreien und wie können wir uns dabei gegenseitig helfen?

Das Seminar möchte einen Raum für den Austausch über diese Frage und ihre Bearbeitung schaffen, wie er im Alltag so kaum entstehen kann. Die Tagung ist offen und geeignet für alle, die nach Auftriebskräften suchen, die helfen, Burnout zu überwinden und am Engagement für sinnvolle gesellschaftliche und berufliche Aufgaben wieder verstärkt Freude und Befriedigung zu empfinden.

 

Freitag, 30.10.09

19.30:   Öffnung des Tagungsbüros

20.00:   Tod und Auferstehung der Gemeinschaft:
Das Versiegen alter und die Erschließung neuer individueller und sozialer Lebenskräfte
(Vortrag Udo Herrmannstorfer mit Aussprache, Rezitation)

 

Samstag, 31. 10. 09

9.30 - 11.00:     Was stärkt und was schwächt die Lebenskräfte 
in Individuen und Gemeinschaften?
(Vortrag Dr. Christoph Strawe, Rezitation)

11.30 - 13.00:   Gesprächsarbeit

15.00 - 16.30:   Das Belebende liegt im Mitgestalten (Ergebnis- 
und Prozessorientierung, Organbildung)
(Vortrag Prof. Harald Spehl, Rezitation)

17.00 - 18.30:   Gesprächsarbeit

20.00:    Die Ausschaltung des Menschlichen: Die Gefährdung der neuen Gemeinschaft durch luziferische und ahrimanische Kräfte (Vortrag Herrmannstorfer, Rezitation)

 

Sonntag, 1. 11. 09

9.00 - 10.30:  Forum: Die Überwindung von individuellem und sozialem Burnout

11.00 - 12.30:  Zusammenfassende Betrachtung: Individuelle Entwicklung und Gemeinschaftsentwicklung sind aufeinander angewiesen

 

Teilnahmebeitrag (ohne Unterbringung und Verpflegung) € 140, 
Gemeinschaftsvollverpflegung zusätzlich € 22

>> Anweg Steiner Haus Frankfurt und Übernachtungsmöglichkeiten
>> Zum Anmeldeformular  


 

Notwendigkeiten moderner Sozialgestaltung

Einführung in den Arbeitsansatz
der Dreigliederung des sozialen Organismus

Einführende Vorträge
Einführende Abendvorträge mit Halbtagesseminar
Einführende Eintages-Blockseminare  

Mitarbeiter des Instituts für soziale Gegenwartsfragen stehen im Rahmen ihrer terminlichen Möglichkeiten für eine Einführungsarbeit in die soziale Dreigliederung zur Verfügung. Interessenten wenden sich an die Geschäftsstelle des Instituts, s.u.


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Studiengang Sozialentwicklung
Soziale Dreigliederung als Weg zu Verständnis und Gestaltung sozialer Prozesse. 2jährige sozialqualifizierende berufsbegleitende Ausbildung. Dritter Durchgang Februar 2010 bis Januar 2012

Themen:
Die sozialen Konsequenzen individueller Mündigkeit: Grundlagen und Aktualität der Dreigliederung des sozialen Organismus | Selbstverwaltung und Eigenverantwortung: Soziale Lebensprozesse und Organbildung  | Fähigkeiten, Intelligenz, Kreativität: Die Kraft individueller Impulse im sozialen Leben. Freiheit und Gesellschaft | Bedarf, Arbeitsteilung, Finanzierung: Solidarität als Gestaltungskraft wirtschaftlicher Prozesse im sozialen Organismus | Vereinbarung, Abstimmung, Regelung: Gleichheit als Grundlage des Rechtslebens in der Gesellschaft | In Entwicklungen denken: Nachhaltige Entwicklung    | Sozialgestaltung und Menschenverständnis - Das Soziale als Übungsfeld menschlicher Entwicklung  | Der Vertrag als Quelle modernen Rechts - Der Rechtsstaat als Schutz- und Förderraum  | Perspektiven und Praxis des assoziativen Wirtschaftens -  | Die Bedeutung des Eigentums für die individuelle und soziale Entwicklung    | Die Neuordnung des Geldwesens  | Vom Ganzen her wollen (Arbeit, soziale Sicherung)  | Abschließende Intervision 


>>>
zu den Detailinformationen >>> 

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Zum Duktus der Fortbildungsseminare >>> 

Die Verantwortlichen >>>


Organisatorisches

Frühzeitige Anmeldung erleichtert uns die Organisation. Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung und weitere Informationen. Teilnahmegebühr möglichst jeweils vor Beginn des jeweiligen Seminars an das Institut für soziale Gegenwartsfragen Stuttgart überweisen (bitte Name und Veranstaltung vermerken, Kontonummern siehe Anmeldeformular). Unterbringung und Verpflegung sind in der Teilnahmegebühr nicht enthalten. 

Kurzfristige Anmeldung und Zahlung der Teilnahmegebühr bei Tagungsbeginn möglichst nur im Einzelfall. Ermäßigungen sind im begründeten Einzelfall möglich, bedürfen jedoch der Rücksprache. 

                                                                                                           Zum Anfang  

Institut für soziale 
Gegenwartsfragen e.V. Stuttgart

Libanonstr. 3, D-70184 Stuttgart
Ansprechpartner: Dr. Christoph Strawe
Tel.: (+49) 0711 - 23 68 950
Fax: (+49) 0711 - 23 60 218
E-Mail: Institut@sozialimpulse.de

>> Archiv: Fortbildungsseminare 2008 >>


Bestell- und Anmeldeformular

Bitte ausfüllen und abschicken

Ich melde mich für folgende Veranstaltungen verbindlich an (bitte ankreuzen) und überweise den entsprechenden Betrag auf eines der Konten des Instituts für soziale Gegenwartsfragen Stuttgart

Konto-Nr. 123 86 000, GLS Gemeinschaftsbank, BLZ 430 609 67*)
Konto-Nr. 381 18 709, Postbank Stuttgart, BLZ 600 100 70 **)
Konto-Nr. 85-602381-6, PostFinance Schweiz***)

*)  IBAN: DE20 4306 0967 0012 3860 00, BIC GENODEM1GLS
**) IBAN DE11 6001 0070 0038 1187 09, BIC: PBNKDEFF600
***) IBAN: CH20 0900 0000 8560, BIC: POFICHBEXXX

Seminar Kassel "Zusammenarbeit von Eltern und LehreInnen in der 
Selbstverwaltung"
(€ 120)
Ich nehme an der Gemeinschaftsverpflegung teil (zusätzl. € 27,50)
Ich nehme an der Verpflegung nicht teil: 


Seminar "Wirtschafts- und Finanzkrise und kein Ende?" (€ 80 / CHF 120)
(Anmeldungen aus der Schweiz sind ebenfalls möglich über: Holger Jahn, Schlössli
Ins, Battenhof, CH - 3232 Ins, Tel. 0041-32-3131050, E-Mail: holger.jahn@bluewin.ch


Seminar Frankfurt (Main) „Wie führen wir einem sozialen Organismus 
Lebenskräfte zu?"
(€ 140)
 Ich nehme an der Verpflegung teil (zusätzlich € 22)
vegetarisch   mit Fleisch  
Ich nehme an der Verpflegung nicht teil:


Ich bin am berufsbegleitenden Studiengang Sozialentwicklung interessiert. Bitte schicken Sie mir Informationsmaterial über den nächsten Durchgang.


Ich kann Werbematerial weitergeben // aushängen: schicken Sie 
mir  Prospekt(e) // Plakat(e) zu.

Bitte schicken Sie mir eine Probenummer der Zeitschrift "Sozialimpulse - Rundbrief 
Dreigliederung des sozialen Organismus".

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Nach Erhalt Ihrer Angaben senden  wir Ihnen eine Bestätigung Ihrer Anmeldung. 
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