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Fortbildungsseminare 2010
Letzte Aktualisierung 14.07.2010 // Änderungen
im Detail vorbehalten
Stuttgart,
Fr/Sa, 26./27. März 2010 Details
Waldorfschule wohin?
Profilbildung und Führung in
der Schulentwicklung
Mit
Udo Herrmannstorfer, Prof. Dr. Walter Hutter, Prof. Dr. Peter
Loebell, Dr. Michael Ross,
Erich Schneeweiß und Martin Laude
Kassel,
Sa/So 26./27. Juni 2010
Details
Arbeitstagung
zur aktuellen Verschuldungs- und Euro-Krise:
Öffentliche
Verschuldung -
Rettungsanker oder Katastrophe?
Finanzierung gesellschaftlicher Aufgaben | Belastung
der Zukunft? | Inflation oder Deflation? | Destabilisierung
des Euro-Raums? | Wer profitiert?
Mit Florian Boettcher, Udo Herrmannstorfer, Prof. Dr. Harald Spehl und
Prof. Dr. Christoph Strawe
Bingenheim,
Die/Mi, 26./27. Oktober 2010
Details
Menschen
mit besonderen Bedürfnissen als Vertragspartner?
Persönliches Budget: Ausgangspunkt neuer Lebens- und
Zusammenarbeitsformen in Heilpädagogik und Sozialtherapie?
Fachseminar.
Mit Udo Herrmannstorfer, Jochen Pucher, Dr. Michael Ross und vielen anderen
Frankfurt/M,
Fr, 29. bis So, 31. Oktober 2010
Details
Die
Menschheit will ein Ganzes werden...
Interkulturelle
Begegnung als Anstoß zu individueller
und sozialer Entwicklung
Mit
Udo Herrmannstorfer, Dr. Anette Massmann, Ulrich Morgenthaler, Dr. Albert Schmelzer, Prof.
Dr. Harald Spehl und Prof. Dr. Christoph Strawe
Notwendigkeiten
moderner Sozialgestaltung
Einführung in den Arbeitsansatz
der Dreigliederung des sozialen Organismus
Details
Studiengang Sozialentwicklung - 3. Durchgang,
6. Febr. 2010 - Jan. 2012 (pdf)
Organisatorisches
Bestell-
und Anmeldeformular
Die
Seminare im einzelnen:
Seminar,
Freitag/Samstag, 26./27. März 2010
Forum 3, Gymnasiumstr 21, 70173 Stuttgart
Waldorfschule
wohin?
Profilbildung und Führung in der Schulentwicklung
Mit
Udo Herrmannstorfer, Prof. Dr. Walter Hutter, Prof. Dr. Peter Loebell, Dr. Michael Ross,
Erich Schneeweiß und Martin Laude
Mitveranstalter: Freie Hochschule Stuttgart - Seminar für Waldorfpädagogik
Vor
gut 90 Jahren wurde in Stuttgart die erste Waldorfschule gegründet.
Eine „soziale Tat großen Stils“ sollte es sein, eine Tat, „die
reformierend und revolutionierend“ im Schulwesen wirken sollte, so
Rudolf Steiner damals. Eine „einheitliche Volks- und höhere
Schule“, Koedukation, keine Noten, kein Sitzenbleiben, all das und
vieles andere mehr war in der Tat in der damaligen Zeit eine Revolution.
Ist das Profil der Waldorfschule heute noch ähnlich innovativ? Wird die
Waldorfschule den heutigen gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht?
Wo gibt es Veränderungsbedarf? Um diese Fragen geht es bei der Tagung.
Freitag,
26.
März
2010
19.30:
Öffnung des Tagungsbüros
20.00:
Bildungswesen in Bewegung -
Herausforderungen für die Schulentwicklung
(Öffentlicher Vortrag von Udo Herrmannstorfer mit Aussprache)
Samstag,
27.
März
2010
08.30:
Öffnung des Tagungsbüros
09.00
- 10.45:
Braucht die Waldorfschule ein neues Profil? (Vortrag Prof. Dr. Walter
Hutter, Freie Hochschule Stuttgart) | Gesprächsarbeit im Plenum oder in Gruppen)
11.15
- 13.00:
Schulentwicklung als Führungsaufgabe in der Selbstverwaltung
(Vortrag Dr. Michael Ross | Gesprächsarbeit im Plenum oder in Gruppen)
14.30 - 16.15
Schulentwicklung in der Praxis (Erich Schneeweiß, Freie
Waldorfschule Heidenheim) | Profilbildung durch eigene
Waldorfabschlüsse? (Martin Laude, FWS Kräherwald /
Landesarbeitsgemeinschaft der FWS BaWü) | Geprächsarbeit
16.45 - 18.30
Forum: Konsequenzen für die Lehrerbildung (Einleitung: Prof. Dr. Peter
Loebell, Freie Hochschule Stuttgart) - Abschluss
Teilnahmebeitrag für das ganze Wochenende: EUR 100,- (ohne Unterbringung und Verpflegung). Wer nur am öffentlichen Vortrag teilnimmt, wird um einen entsprechenden Kostenbeitrag gebeten. Für Studierende der Pädagogik und Mitarbeitende der Freien Hochschule Stuttgart ist der Eintritt frei.
Verpflegung im Forum Cafe möglich.
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Weg zum Forum 3
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Anmeldeformular
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Anfang
Arbeitstagung
zur aktuellen Verschuldungs-
und Euro-Krise
Sa/So, 26./27. Juni 2010
Anthroposophisches Zentrum Kassel, Wilhelmshöher Alle 261,
D-34131 Kassel
Öffentliche Verschuldung -
Rettungsanker oder
Katastrophe?
Finanzierung gesellschaftlicher Aufgaben | Belastung der Zukunft? |
Inflation oder Deflation? | Destabilisierung
des Euro-Raums? | Wer profitiert?
Mit
Florian Boettcher, Udo Herrmannstorfer, Prof. Dr. Harald Spehl
und Prof. Dr.
Christoph Strawe
Das
Thema „Staatsverschuldung“ hat in den letzten Wochen und Monaten durch
die Griechenland-Krise und die mit ihr verbundenen Sorgen und
Rettungsversuche eine enorme zusätzliche Brisanz gewonnen. Sitzen wir in
der Schuldenfalle? Ist Euroland bald abgebrannt? Solche Fragen werden in den
Schlagzeilen der Medien thematisiert. Die Arbeitstagung soll zum Verständnis
der Krise beitragen und zur Diskussion nachhaltiger Lösungsansätze
beitragen.
Samstag, 26. Juni 2010
09.30: Öffnung des Tagungsbüros
10.00 - 11.15:
Ursachen und Erscheinungsformen öffentlicher Verschuldung
(Vortrag Prof. Dr. Harald Spehl)
11.45
- 13.00:
Plenum
15.00 - 16.30:
Wege und Irrwege aus der Staatsverschuldung - das Beispiel der Kommunen (Referat
Florian Boettcher, Universität Kaiserslautern, weitere Beiträge)
17.00
- 18.30:
Podiumsdiskussion
mit Florian Boettcher, Udo Herrmannstorfer und Prof. Dr. Harald Spehl. Moderation:
Prof. Dr. Christoph Strawe
20.00 Uhr:
Konzepte für die Zukunft: Markt oder Staat oder was? Soziale Dreigliederung und
assoziative Wirtschaft
(Vortrag Udo Herrmannstorfer)
Sonntag,
27. Juni 2010
09.00 - 10.30:
Konzepte für die Zukunft:
Neue Wege zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben, Geld- und Steuereform (Beiträge von Harald Spehl und Christoph
Strawe)
11.00 - 12.30: Abschließendes Plenum
Teilnahmebeitrag
(ohne Unterbringung und
Verpflegung) EUR 120, Gemeinschaftsverpflegung EUR 28
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Anfahrtbeschreibung
/ Infos über den Tagungsort
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Übernachtungsmöglichkeiten
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Fachseminar,
Die/Mi, 26./27.
Oktober 2010
Ort: Lebensgemeinschaft Bingenheim (Saal), Schlossstraße 9,
D - 61209 Echzell
Menschen
mit besonderen Bedürfnissen als Vertragspartner?
Persönliches
Budget: Ausgangspunkt neuer
Lebens- und Zusammenarbeitsformen in
Heilpädagogik und Sozialtherapie?
Veranstalter:
Verein zur Förderung eines anthroposophischen Erziehungs- und
Bildungswesens e.V. Echzell - Institut für soziale Gegenwartsfragen e.V. Stuttgart
- Institut für zeitgemäße Wirtschafts- und Sozialgestaltung Dornach
Die in den letzten Jahren sich abzeichnende Entwicklung der heilpädagogischen und sozialtherapeutischen Landschaft beruht auf der Anerkennung der in jedem Menschen vorhandenen Individualität. Menschen mit besonderen Bedürfnissen sollen barrierefrei teilhaben können an den gesellschaftlichen Lebensverhältnissen (Inklusion). Das schließt auch ein, dass sie mit dem dafür notwendigen Einkommen ausgestattet werden (persönliches Budget). Die entscheidende Frage aber ist, auf welche Weise sich diese Individualitäten im Leben entfalten und entwickeln können, denn sie sind dabei auf die direkte Unterstützung anderer Menschen und der Gesellschaft angewiesen.
Verschiedene Vorstellungen über die Lebensgestaltung werden noch immer gesellschaftlich vereinheitlichend gedacht, sind jedoch nicht auf einen öffentlichen Nenner zu bringen, da das Recht jedes einzelnen auf Meinung, Weltanschauung und damit Wertehaltung der individuellen Freiheit angehört. Für diesen Fall der Unterschiedlichkeit hat das moderne Rechtsleben den Vertrag als Rechtsprinzip entwickelt. Er erlaubt es, dass soziale Verhältnisse nicht nur gesamthaft gesetzlich geordnet werden können, sondern auch durch den gemeinsamen Willen von wenigen Menschen.
Während im großen Stil die Versuche in Gang sind, das postulierte Individuelle doch wieder auf einen allgemeinen Nenner zu bringen - z.B. bei der Ermittlung des Hilfebedarfs -, bietet die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen auch die Handhabe zu einem anderen Verständnis. Denn im Grunde liegt darin die Anerkennung der unbedingten Selbstständigkeit der Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Ein zentrales Kennzeichen dieser Selbständigkeit ist die fast unbeschränkte Möglichkeit, sich mit anderen Menschen zusammenzuschließen. Selbstständigkeit wird damit zum Ausgangspunkt neuer Sozialität. Das Inanspruchnehmen dieses sozialen Menschenrechtes würde bedeuten, die Vertragshoheit für sich in Anspruch zu nehmen. Kann man dort anknüpfen, dann lassen sich durch entsprechende Vertragsgestaltungen auch neue Wege der Entfaltung vorhandener Potenziale gehen. Aus der Inklusion wird ein Mitgestalten.
Diese Entwicklung steckt noch in den Kinderschuhen. Aus diesem Grunde scheint es uns notwendig, jetzt an diesen Gestaltungsfragen zu arbeiten. Es handelt sich bei der Tagung nicht um die Mitteilung von Ergebnissen, sondern um ein Arbeitstreffen, an dem diese Fragen vertieft bearbeitet werden sollen und von dem aus die Ergebnisse in die heilpädagogische und sozialtherapeutische Bewegung zurückfließen können.
Udo Herrmannstorfer
Dienstag, 26. Oktober 2010
09.30: Öffnung des Tagungsbüros
1. Teil: Bestandsaufnahme und Folgen
Verschiedene
Beiträge. Zugesagt haben bzw. angefragt sind: Johannes Denger, Hans
Dackweiler, Ina Krause-Trapp, Hans-Werner Lossen, Rainer Menzel, Jochen
Pucher und andere VertreterInnen der heilpädagogsich-sozialtherapeutischen
Bewegung.
09.00
- 12.30:
Assistierte Selbständigkeit und persönliches Budget -
Intentionen, gesetzgeberischer Stand, Realisierungen. Eine Bestandesaufnahme
15.00
- 18.00:
Kurz- und langfristige Auswirkungen auf die bestehenden
Einrichtungen der Heilpädagogik und Sozialtherapie. Für die Menschen mit besonderen Bedürfnissen / für die
Einrichtung / für die Mitarbeitenden / für die Eltern/Angehörigen / für den anthroposophischen Impuls (verschiedene Beiträge)
2.
Teil: Gestaltungsmöglichkeiten und Perspektiven:
19.30 - 21.00:
Vertragsverhältnisse als Grundlage moderner Gemeinschaftsformen -
Die sozialen Konsequenzen der Selbstständigkeit
(Einleitende Referate Udo Herrmannstorfer, Dr. Michael
Ross, Plenumsgespräch)
Mittwoch, 27. Oktober 2010
09.00
- 12.30:
Die Entwicklung neuer bzw. erweiterter Vertragsformen
als Entfaltungsraum der heilpädagogischen und sozialtherapeutischen Impulse.
Abhängigkeit - Selbständigkeit - Aufeinander angewiesen sein / Wer ist Vertragspartner? / Der Vertragswille der Menschen mit besonderen Bedürfnissen / Verhaltensanforderungen in
Vertragsverhältnissen. (Arbeit in Gruppen)
Vertragliche Gemeinsamkeit statt bezahlter
Leistungsbeauftragung. Einleitende Fragestellungen und Beispiele
(Stefan Pötzsch, Friedmut Dreher und andere)
14.00
- 16.00:
Ergebnissicherung der Arbeitsgruppen. Vorstellung der Arbeitsergebnisse im Plenum /
Handlungsperspektiven / Schluss
Teilnahmegebühr
für das Fachseminar (einschließlich Gemeinschaftsverpflegung) 150,- EUR.
Unterbringung in eigener Regie in Hotels der Umgebung.
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Übernachtungsmöglichkeiten und Anfahrtsbeschreibung (pdf) >>
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Anfang
Seminar,
Fr, 29. bis So, 31. Oktober 2010
Rudolf
Steiner Haus, Hügelstr. 67, 60433 Frankfurt am Main
Die
Menschheit will ein Ganzes werden ...
Interkulturelle
Begegnung als Anstoß zu individueller und sozialer Entwicklung
Vorträge:
Udo Herrmannstorfer, Dr. Annette Massmann, Ulrich Morgenthaler, Dr. Albert
Schmelzer, Prof. Dr. Harald Spehl,
Prof. Dr. Christoph Strawe.
Rezitationen:
Ulla Herrmannstorfer
Mitveranstalter:
Anthroposophische Gesellschaft Frankfurt/M, Goethe-Zweig
Freitag,
29.10.2010
19.30:
Öffnung des Tagungsbüros
20.00:
Der Kampf um die neue Weltordnung (Vortrag Christoph Strawe
mit Aussprache, Rezitation)
Samstag,
30. 10.
2010
9.30
- 11.00: Architekten
der neuen
Weltordnung (Zbigniew Brzeziński, Chico Withaker u.a.) (Vortrag
Ulrich Morgenthaler, Rezitation)
11.30
- 13.00: Interkulturelle
Begegnung in der Praxis (Dr.
Annette Massmann, Zukunftsstiftung Entwicklungshilfe bei
der GLS Treuhand e.V. Bochum)
15.00
- 16.30: Christentum als Weg
zum Verständnis des Anderen (Vortrag Udo Herrmannstorfer,
Rezitation)
17.00
- 18.30: Gesprächsarbeit
20.00:
Interkulturelle Begegnung in der Praxis: Das Beispiel der Freien
Interkulturellen Waldorfschule Mannheim (Referat Dr. Albert Schmelzer)
Sonntag,
31. 10. 2010
9.00
- 10.30: Forum: Interkulturelle
Begegnung als Anstoß zu individueller und sozialer Entwicklung (Einleitung
Harald Spehl)
11.00
- 12.30: Fortsetzung des Forums, Zusammenfassende
Betrachtungen, Abschluss
Teilnahmebeitrag
(ohne Unterbringung und Verpflegung) € 140,
Gemeinschaftsvollverpflegung zusätzlich € 22
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Anweg Steiner Haus Frankfurt und Übernachtungsmöglichkeiten
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Notwendigkeiten
moderner Sozialgestaltung
Einführung in den Arbeitsansatz
der Dreigliederung des sozialen Organismus
Einführende
Vorträge
Einführende Abendvorträge mit Halbtagesseminar
Einführende Eintages-Blockseminare
Mitarbeiter
des Instituts für soziale Gegenwartsfragen stehen im Rahmen ihrer
terminlichen Möglichkeiten für eine Einführungsarbeit in die soziale
Dreigliederung zur Verfügung. Interessenten wenden sich an die
Geschäftsstelle des Instituts, s.u. 
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Studiengang
Sozialentwicklung
Soziale
Dreigliederung als Weg zu Verständnis und Gestaltung sozialer Prozesse.
2jährige sozialqualifizierende berufsbegleitende Ausbildung. Ein
dritter Durchgang hat im Februar 2010 begonnen.
Themen:
Die sozialen Konsequenzen individueller Mündigkeit: Grundlagen und
Aktualität der Dreigliederung des sozialen Organismus |
Selbstverwaltung und Eigenverantwortung: Soziale Lebensprozesse und
Organbildung | Fähigkeiten,
Intelligenz, Kreativität: Die Kraft individueller Impulse im sozialen
Leben. Freiheit und Gesellschaft | Bedarf, Arbeitsteilung, Finanzierung:
Solidarität als Gestaltungskraft wirtschaftlicher Prozesse im sozialen
Organismus | Vereinbarung, Abstimmung, Regelung: Gleichheit als
Grundlage des Rechtslebens in der Gesellschaft | In Entwicklungen
denken: Nachhaltige Entwicklung
| Sozialgestaltung und Menschenverständnis - Das Soziale
als Übungsfeld menschlicher Entwicklung |
Der Vertrag als Quelle modernen Rechts - Der Rechtsstaat als Schutz- und
Förderraum | Perspektiven
und Praxis des assoziativen Wirtschaftens - |
Die Bedeutung des Eigentums für die individuelle und soziale
Entwicklung |
Die Neuordnung des Geldwesens |
Vom Ganzen her wollen (Arbeit, soziale Sicherung) |
Abschließende Intervision
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zu
den Detailinformationen >>>
Zum Anfang
Zum
Duktus der Fortbildungsseminare >>>
Die
Verantwortlichen >>>
Organisatorisches
Frühzeitige Anmeldung erleichtert uns die
Organisation. Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung und weitere
Informationen. Teilnahmegebühr möglichst jeweils
vor Beginn des jeweiligen Seminars an das Institut für soziale
Gegenwartsfragen Stuttgart überweisen (bitte Name und Veranstaltung
vermerken, Kontonummern siehe Anmeldeformular). Unterbringung
und Verpflegung sind in der Teilnahmegebühr nicht enthalten.
Kurzfristige
Anmeldung und Zahlung der Teilnahmegebühr bei Tagungsbeginn möglichst nur im Einzelfall. Ermäßigungen sind im begründeten
Einzelfall möglich, bedürfen jedoch der Rücksprache.
Zum Anfang
Institut
für soziale
Gegenwartsfragen e.V. Stuttgart
Libanonstr. 3, D-70184 Stuttgart
Ansprechpartner: Dr. Christoph Strawe
Tel.: (+49) 0711 - 23 68 950
Fax: (+49) 0711 - 23 60 218
E-Mail: Institut@sozialimpulse.de
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