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Wahlkommission
versucht Kandidatur von Nicanor Perlas zu verhindern Direkt
zur PETITION >>> Klicken Sie auf diesen Link (http://www.thepetitionsite.com/1/let-nick-run)
und senden Sie eine Nachricht direkt an den Vorsitzenden von COMELEC.
17.
Dezember 2009 Nicanor
Perlas’ Recht zur Kandidatur für die philippinische Präsidentschaft
wurde von der Wahlkommission Comelec unter dem Vorwand für ungültig erklärt,
er sei ein sogenannter „nuisance candidate“, ein „Störkandidat“.
Comelec ist eine Körperschaft der philippinischen Regierung. Das
Ganze ist ein schwerer Schlag gegen die Demokratie und gegen eine der
hoffnungsvollsten politischen Entwicklungen der letzten Zeit.
Ein Weltbürger und sozialer Visionär, der sein Leben der Aufgabe geweiht
hat, die Bedingungen heilsamer sozialer Entwicklung in seinem Land zu
verstehen und diese Entwicklung voranzutreiben, oft unter Gefahr für Leib
und Leben, wird von der Wahl ausgeschlossen, weil er angeblich nicht seriös
ist. Da
es bei den Wahlen eine Flut von Bewerbern gibt, sieht die Wahlkommission
die Notwendigkeit, Verwirrung zu verhindern und sicherzustellen, dass seriöse
Kandidaten nicht in einem Meer unbekannter Namen untergehen. Es handelt
sich außerdem um die erste Wahl auf den Philippinen, bei der
Wahlautomaten eingesetzt werden. Das
entsprechende Philippinische Gesetz definiert „Störkandidaten“ wie
folgt: “Störkandidaten:
Die Kommission kann, aus eigenem Antrieb oder aufgrund einer überprüften
Petition einer beteiligten Partei, die Anerkennung einer Kandidatur
verweigern oder diese Kandidatur annullieren, wenn nachweislich die
Kandidatur angemeldet wurde, um die Wahl zur Farce zu machen oder in
Misskredit zu bringen oder um Verwirrung unter den Wählern zu stiften,
durch Namensähnlichkeiten unter den registrierten Kandidaten oder durch
andere Umstände oder Handlungen, die klar zeigen, dass der Kandidat sich
nicht in ehrlicher Absicht für das ausgeschriebene Amt bewirbt und
dadurch eine gewissenhafte Willensbildung der Wählerschaft verhindert.“ Perlas
ist ein wahrhaft alternativer Kandidat, der seine eigene politische Partei
schafft und gegen das ganze System der „Trapos“, der traditionellen
Poltiker, antritt, unter denen Reichtum und Herkunft die primären
Determinanten des Wahlerfolgs bilden.
-
Will er den „Wahlprozess zur Farce machen oder in Misskredit bringen“?
NEIN, das genaue Gegenteil ist der Fall. -
Versucht er, “Verwirrung zu stiften”? NEIN, es gibt keine verwirrenden
Namensähnlichkeiten und dass er in ehrlicher Absicht handelt, ist
sicherer als bei anderen Kandidaten. -
Ist
er unfähig, eine Wahl zu gewinnen, weil er keine organisierte politische
Partei hinter sich hat? NEIN, er hat erfolgreich eine Graswurzel-Partei
gebildet und eine Basis-Kampagne ins Leben gerufen, die für die
entsprechende Bekanntheit seiner Kandidatur sorgen wird. -
Vielleicht ist Perlas als Bedrohung des philippinischen Establishments zu
qualifizieren, dem eine Regierungskommission wie die Wahlkommission zwar
nicht öffentlich, aber faktisch rechenschaftspflichtig ist? JA, Nicanor
Perlas ist eine international anerkannte Autorität in Fragen nachhaltiger
Entwicklung und nachhaltiger Ökonomie – und das ist eine Bedrohung für
all jene, die öffentliche Ämter benutzen, um Regierungsgelder für sich
selbst, ihre Familien und Günstlinge abzuzweigen und um Firmen zu
korrumpieren. Wie
kann man jetzt von außerhalb der Philippinen helfen? Es
bleibt
nur kurze Zeit, bis COMELEC seine endgültige Entscheidung trifft.
Wir müssen unsere Stimmen jetzt erheben! -
EMAIL -- Senden Sie diese Nachricht an alle global und sozial engagierten
Menschen, die Sie kennen. Falls Sie weitere relevante Informationen haben,
fügen Sie sie hinzu. -
PETITION -- Klicken Sie auf diesen Link (http://www.thepetitionsite.com/1/let-nick-run)
und senden Sie eine Nachricht direkt an den Vorsitzenden von COMELEC. -
Wenden Sie sich an Konsulate oder die Botschaft der Philippinen in Ihrem
Land. Informieren Sie sie, dass Sie gegen die Aktion der Wahlkommission
protestieren, Nicanor Perlas von der Kandidatur auszuschließen.
Kontaktadressen der offiziellen Vertretungen der Philippinen in
Deutschland: Das
Philippinische Generalkonsulat in Frankfurt und die Dependancen in Berlin,
München und Stuttgart können kontaktiert werden unter: München:
bayern-hc@philippine-embassy.de
089 / 98 22 69 Berlin:
info@philippine-embassy.de
030-8 64 95 00 Frankfurt:
frankfurtpcg2@googlemail.com
069-24 70 67 64 Stuttgart:
bw-hcg@philippine-embassy.de
0711-78 61 20 Rufen
Sie Ihre Abgeordneten an und bitten Sie sie, bei der philippinischen
Regierung zu protestieren. Rufen
Sie im Außenministerium Ihres Landes an, um zu protestieren. -
Kontaktieren Sie das Internet, TV-Stationen, Radiosender und Printmedien,
die Sie kennen, und regen Sie an, über die Perlas-Story zu berichten. -
Verfolgen Sie die Ereignisse, indem Sie möglichst häufig einen
Nachrichtenüberblick wie Google News ansurfen http://news.google.com/news/search?q=nicanor+perlas bzw.
die offizielle “Perlas for President”-Website und
die Unterstützungsseite „A People for Perlas“ http://apeopleforperlas.ning.com Gez.
John Beck (New York) Seth Jordan (South Egremont, MA)
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